Webwork ist ein ziemlicher junger Begriff. Andere Begriffe aus der Welt des Internet sind bereits Teil der Alltagssprache geworden. Ein paar haben es sogar in die hoch offiziellen Wörterbücher geschafft. Wer heute das Wort „Webwork“ in den Mund nimmt, von dem kann man annehmen, dass er vertiefte Internet-Kenntnisse hat.
In der Umgangssprache wird für Webwork meist „Webdesign“ synonym verwandt. Doch die beiden Begriffe meinen nicht dasselbe. Die Arbeit eines Webdesigners ist stark grafisch orientiert. Er sorgt hauptsächlich für einen visuell gelungenen Auftritt im Internet.
Doch eine erfolgreiche Website beinhaltet viel mehr Aspekte. Und um die kümmert sich das Webwork.
Webwork setzt besonders an den technischen Aspekten einer Website an. Es umfasst die programmiertechnische Erstellung von Web-Projekten und ihre Verwaltung und Wartung. Diese Aufgabenstellung erfordert Kenntnisse von server- und clientseitiger Programmierung. Für gutes Webwork muss man sich mit Web-Sprachen (wie zum Beispiel HTML), Browser-Kompatibilitäten und vielen weiteren Technologien des Internet auskennen.
Webworker kümmern sich um Suchmaschinenoptimierung von Seiten, um wirkungsvollen Schutz vor Spam-Attacken (beispielsweise in Foren) und den Einsatz und die projektorienterte Anpassung von Content-Management-Systemen, Onlineshop- und Blog-Software.
Einen leichten Hauch von Zauberei umweht besonders das Gebiet der SEO. SEO ist die Abkürzung für „Search Engine Optimization“, was nichts anderes heißt als Suchmaschinenoptimierung. Angesichts der Dominanz von Google, Yahoo und Co., die den gigantischen Inhalt des Internets für den User nach Relevanz sortieren, gewinnt sie zunehmend an Bedeutung. Der Erfolg eines Web-Auftritts hängt immer stärker davon ab, ob es ihm gelingt, bei relevanten Suchwörtern unter den ersten Treffern einer Google-Suche zu sein. Gutes Webwork kann dies erreichen. Das hat nichts mit Zauberei oder Hexenwerk zu tun, sondern mit solider Fachkenntnis und einem durchdachten Ansatz.
Traditionell wird bei SEO eine Internetseite auf ein oder zwei Keywords optimiert. Dabei unterscheidet man zwischen zwei SEO-Bereichen. Zum einen die klassische OnPage-Optimierung. Die SEO setzt an der Struktur und dem Internetseiteninhalt an. Zum anderen gibt es noch die so genannte OffPage-Optimierung. Hier spielen die Qualität als auch die Quantität von Backlinks und ein ausgezeichnetes Listing eine entscheidende Rolle. Eine gute Suchmaschinensichtbarkeit steht bei der SEO zusätzlich noch im Vordergrund. Search Engine Optimization hat aber auch seine Grenzen. Bei einer Brückenseitenmethode wird die entsprechende Internetseite, sobald diese von der Suchmaschine entdeckt wurde, ausgeschlossen. Eine weitere SEO-Grenze ist die Internetseitenprogrammierung in Programmen wie Flash. Die größtenteils graphisch orientierten Seiten bieten kaum greifbare Textbausteine für die Suchmaschinen. Sie sind daher für eine SEO nicht sehr empfehlenswert.















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